Sonntag,
den 6. September 2026

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Als wir die Monologe 1983 begannen, auf dem Theater und als Filme, dann mit Kleist und Goethe Abende füllend, bis Beckett und mit Hölderlin und Jean Paul am End der Welt oder Platos danach, Richard Wagner immer dabei, da war Novalis der Erste, den wir anriefen mit seinem Hymnus an die Nacht.
Das es Novalis in seinem Gehäuse wieder begehbar gibt, verdanken wir den Menschen von Wiederstedt. Wie den Zustand des Ortes der das Ende der DDR zeigt, was übrig war und wie wir ihn kennen aus N. in Pommern
Damals als dies Nossendorf wieder entstand, versuchten wir es mit Hilfe des Films. Nicht gebaut aber als Vorstellung des Willens. Projiziert, weltweit und mit Musik, nicht in den Kinos und ihrem Betrieb. Abseits neu zu erfinden woher, warum und wofür.
Aber so, nicht wieder aufgebaut als Film Kulisse, aus der Sicht des Kindes.
Aus den Ruinen eienes Abrissgehäuses
nochmal

Als sei es möglich hier. Ein Universum des Films. Zunächst als Angebot aus den technischen Materialien der Zeit.

 

 

 

Zitate aus dem Buch Film nach dem Film. Wien 2008

Auch die Nossendorf gab es nicht mehr. Turm und Orgel verloren, der Raum innen mit einem Vorhang geteilt. Die sie ernährenden Felder auf die LPG-Nachfolge-Betriebe der Nachbardörfer verteilt, das grösste Gut in N. der Stadt Demmin gehörend, wie Demmin selbst im einen DDR Endzeit Zustand, ent eignet, abgerissen, die Felder aufgeteilt an Nachdörfer wie alles.

Aber damals als DIE NACHT entworfen wurde und dies N. real weitab lag >>>

wurde dies N. zur Welt in die es nun gehört.

DDR Zustand als DIE NACHT entstanden in Paris 1984