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Den Nagels ist er entkommen, die schon
Er war der Einzige aus dem real existierenden System des Theaterbetriebs mit eigener Ästhetik. Seit Brecht. Warum hat man ihm nicht ein eigenes Haus gegeben, wie Kollegen der Regie, und diese ohne Autorenstatus. Und
selbst solche, wie Stein oder Peymann waren keine Chefs, ohne ihre kaufmännischen und dramaturgischen Hilfen
Was aber ist das alles angesichts des Todes, des unerbittlichen, Endes aller. Eines, der so kräftig war, an Statur und innerer Energie, vielen Zentrum der Magie des Lebens selbst und seiner tönenden, bildhaften Kreise. Voraus
und wär doch gern geblieben, wie nur je einer von uns. Manchem hat er im Tode dann doch Größe abverlangt, ihn zu erkennen. Im Blick hinterher. Wie von einer Last sich zu befreien. Und wenn sie ihm Gutes antun wollten,
dem Verdächtigten, taten sies mit der Hilfe von Karl Kraus und Kafka, mindestens. Ist aber nicht tot. Wird erst jetzt bewusst vielen werden, das kann versichert werden, Drohung den einen, Trost der Freude den anderen, was
da war und ist und sein wird als Kraft, die Form geworden. Und darum ist es gerade angesichts des Todes schönste Zuversicht, wenn so etwas sein kann und wird. Woran er treulich mitgewirkt, zu erhalten und zu fassen,
was so einer gewollt. So sehr auch in die Luft geschrieben. |
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