Fortsetzung Kultur
Stiftung des Bundes

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Mittwoch,  den 20.März

siehe  auch *

Die Utopie
Was hier vorgeschlagen werden könnte, wäre in Stufen zu realisieren.  Als Modell des Lebens und der Welt. Nach heutigem Befund. Von Geschichte satt.  Preussens Ende von unten. Am geringsten aller Orte eigen. Durch neue Taten.  Als Projektion und Geist der Form, Gestalt-gewordenen Verluste, im Gewinn  einer Ernte ganz anderer Natur. Der Verlust der elementaren Natur, wie der  mythischen Kunst, so des Landes als Reich-tum ganz anderer Spiele, Tot-geweihter  am Ende. Über Jahre zu demonstrieren, an Haus und Hof mit Gärten/Park  und Feldern und Dorf, wie deren Wirtschaft und Leben. Das mit heutiger Technik  der Kommunikation als Darstellung dessen, um was es geht.
*(von  Nacht bis Traum, und von Penthesilea bis Marquise als Monologe, dort einzubauen,  zu installieren,nach dem Modell 93 in Madrid)

So wäre es denkbar, den Ort  des Kindes in Pommern vorzustellen für Paris auf Einladung des Centre  Pompidou, und so Deutschland, aus Ost und West, inklusive dessen, was fehlt,  wäre sichtbar aus vielen Apparaten über die Epochen an einem Beispiel  bis in die heutigen Aktivitäten dort für Paris, und das dort ferne  Paris dargestellt in Vor-Pommern, das sie in Frankreich Schwedisch-Pommern  nennen, was es 2oo Jahre war vor Napoleon, seit dem dreissigjährigen  Krieg.Preussisch danach als Kindheit des Dorfes auf dem Gut, das verlorene. Aber enteignet nie. **(Einladung  Paris)

So wäre es denkbar ein Projekt  einzureichen, in dem am Ort in Pommern, in den verbliebenen Resten das zu installieren  wäre, was unsere Geschichte ist, wieder mit den Mitteln, die uns heute  möglich sind, als Projektion und hindurchzugehen, fernab, sich zu sammeln.  In die Geschichte eines Lebens einzubauen. Im zugemauerten Haus der Ödnis  eines Unlandes, das es nun ist. ***(Siehe  Preussen IV, Von Ludwig/Wagner bis Hitler/45 Als Vorschlag für diesjährige  documenta,  siehe ohne Kenntnisn.abgewehrt)

Und so wäre die Höhle  der Erinnerung, also die Cave of Memory vielleicht doch nochmal wieder aufzunehmen,  wie sie in Kassel vor fünf Jahren in der documenta x zu sehen und zu  hören war, als Kaleidoskop von Leben und Geschichte , dargestellt an  einer Strasse, einem Haus,Texten und Bildern und Musiken, wie Mozarts Requiem  und Oskar Werners Kleist/Homburg und Faust, wie Schleefs Pendent von heute,  bis zu Becketts letzten Texten: Nur noch Gewölk. ****(siehe  Oskar Werner-Zitate Faust undHomburg)

Auch wäre als einzureichendes  Projekt denkbar, den Ort selbst, das ehemalige Gut und dessen, was blieb,  wie Kirche und Häuser und Teiche und Umfeld des Landes als Stiftung einer  Kultur neu zu beleben, aus kindlicher Sicht, zu begreifen, Autarkie und Kosmos  des Kleinen, in der Familie derer, die da arbeiteten und lebten, vor sich.  Ein Denkmal und Biotop des ästhetische Geistes*****(siehe Nacht-Gedanken).

Was ursprünglich wieder hinzog  , dort Archiv und Stiftung des eigenen Tuns anzusiedeln, als Estate im juristischen  Sinne, Foundation, wäre ein Ziel, wenn alles wieder kultiviert werden  könnte, als Ort, zu übergeben, dem, was man Öffentlichkeit  nennt, zusammenzukommen, wo sonst nur Land war und heute nichts. ******(Siehe  Seite 1 und Scheitern und Seite 3)

So  könnte es ein.
Wozu und woher eine Kultur-Stiftung sonst
jeden befragt, was er dazu tun könnte, wenn nicht leidend zu sehen und  hören
Das Enteignete, Verlorene aller wiederzugewinnen als Ernte des formsuchenden  Geistes.
Als Auftrag für alle, aktiv oder passiv, jedem an seinem Ort
Was hier durch die bisherigen Seiten führt mit all-täglichen Notaten
Die Links sind noch zu machen.

Am  Tag bevor sie beschliessen, was so anders sein wird

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