Sonntag,
den 4. Januar 2026

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Dieser Film entstand nach dem Ludwig-Requiem als kl. Fernsehspiel und auch neben Viscontis Kino-Epos. Und wurde vom BR um ein Drittel gekürzt wie die Romy. Weg waren die Gustostücke von Hundinghütte ohne Hütte im Wald und der Schachen auf dem Berg des Königs, Luft-Freiheit von allem Geschichten unten und dieVenusgrotte seiner Opern-Welten.
Premiere in Paris mit franz. Untertiteln und eingesprochenem Text französisch(Christine de Loup)in voller Länge, zur Anwesenheit von Giscard d'Estraing und dafür auch die Bundesfilmpreise. So nun auch wieder Vollständigkeit im Fernsehen durchgehalten. Musste das Honorar (Verzicht)des Ludwig-Regisseurs finanzieren. Der Ludwig zweimal solang, wie kalkuliert. Das kostet.

"Spiel-Film und Dokumentarfilm"genannt. Das muss (wem?) einfallen. Heisst wohl Dokument des W. Sedlmayr oder der Schlösser ohne künstliches Film-Licht. Selbst der orig.Text vom alten Hierneis war von uns teilweise umschrieben, gespielts von einem Sedlmayr wie sonst nie. Vorher nicht und nachher nicht. Und das wusste er auch immer mit Dank. Wie er sein wollte. Seine Lebensrolle. "Ausgerechnet .... wer sonst.

Wie Romy die ihre und Kortner den seinen im Shylock-Monolog und Käutner als Karl May, den er nicht mochte, oder Edith Clever in den Monologen die Ihre, des Theaters aller Rollen und Welt-Dimensions-Anspruch in Eins. Als Film. Die Winifred W. Vorspiel eines HitlerFilms im Untergang von mehr einem Land.

Alles nur einmal aufgenommen, Aufnahmen zwischen den Führungen eingequetscht, ohne Stativ und ohne Wiederholungen, schnell schnell nicht aufzufallen, und als lästig rauszufliegen, Drehzeit 3 Wochen von morgens 5 Uhr aufstehen mit Auto und persölichem Chauff. abholen, eine Stunde zusammen Bettkannte vorher, so ab 16 Uhr Dreschluss wieder nach München im Taxi ins Theater für Kleinkunst-Rollen, keine Textfestigkeiten, nicht firm, Horror, dafür Umschreibungen des Gelesenen in Statisten- Sprache eines Königsdramas, der Witz war ad hoc zu erfinden. Der Spezifische Sedlmayr-Sound seitdem. Mit Forderung seinerseits für Drehbuch-Entgelt, Exrtrahonorar statt Strafe, bis Arbeistverweigung und Anrufung seines Anwalts (N.Kückelman, rettend den Film, im Madonnen- Raub Prozess ihn vertretend, nun als Film- Kollege vermittelnd in dieser erpresserisch gefährdenden Alles-Stopp-Situation mitten im Gallop). Schwur des Niewieder. Schwere Geburt-leichtes Kind. Eine Komödie zur Tragödie, aus der Küche geplaudert eines Märchen-Königs. Die Königsgeschichte seiner Schlösser. Dazu viel Richard Wagner aus dem Ludwig in die Küchen des Königs hineingemogelt. Authent. Datteltörtchen aus den org. Hierneisbuch gerettet in jedes Weihnachten als Hausgebäck privat.
Der Weg nach N. und von da nach Demmin in voller Dimension nun war solcher Art.

heute im FS

Der Witz, dh. Geist lag im Gefälle von Märchen-König, Küchenebene, Rich.Wagner-W.Sedlmayr, Requiem-musical-Tourismus-Weltkultur-Erbe. Und das aus Deutschland nach 45 in Paris 1972. Nach Brecht am Anfang im Westen nun. Die Geschichte des Grossen Caesar von seinem Sekretär erzählt. Ja. Nun wars der Küchenjunge und ein König der Märchen.

Als Buch zum Film heute antiquarisch teuer geworden

So wurden die Geschichten eines bayerischen Ludwig der Projektionen von Skizzen in Bild und Ton und nach einem it. Historien- Gemälde des Kinos zu einem Küchen-Witz in den romantischen Räumen eines fiktiven Films sich aus Münchens Vorstadt in Feldmoching erhebend. Als Vorabend, was 5 Jahre später mit der Berliner Reichskanzlei Speers dann in anderen Rollen als Film wieder stattfand.