Sonnabend,
den 31. Januar 2026

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Hier in den Archivarien gefunden wie das anfing im Westen. An der Schule an dem Ort Ptershagen an der Weser bei Minden. Was sonst, ohne Beruf und mit 17 Jahren, die Eltern im Osten. Als Schüler möglich in besonderen Einrichtungen, wie dort in P. das Abitur zu machen, mit Geld für Essen und Schlafen. Also Schule wieder, entwachsen und entflohen. Nach Brecht-Erlebnissen und dankbar doch noch aufgenommen zu sein. Eine Geschichte nach 8 Lagern unter denen, die alle ähnlich entkommen auch waren, den Osterfahrungen. Nun nach 2 1/2 Jahren die Beschreibung des Abiturs unter besonderen Umständen. Und dann, Abitur ist kein Beruf, nicht zu wissen wozu und was dann. Alle vorigen Versuche ohne Abitur und Dach über dem Kopf (von der Schule Ost zum Theater west? zum Film ohne Film ??? Fotografie....) führten zu keinem Ergebnis. Andere Geschichte. Das Studium aber half mit Stipendien(?) erstmal weiter, wie sich erwies. Als inzwischen das FS dann da war.

Die Prozedur des ungewollten und dann doch ersehnten Abiturs beschrieben 1982 im STERN, B. Lahann.

 

 

 

 

Die OriginalTexte der beiden Abschluss-Arbeiten im Fach Deutsch waren und sind irgendwo auch hier zugänglich. Was im zweiten Versuch zur Marquise von O.. und Kleist damals geschrieben wurde, ist hier nicht dokumentiert, schade.

Dies aus dem N-Tagebuch vor 25 Jahren nochmal zitiert mit Kommentaren von damals vor 25 Jahren und durchlitten so am Anfang N. s nochmal notiert, weil es dazugehörte. Warum heute und hier wieder? einfach nach was anderem gesucht - dies gefunden.
Nach der Rückkehr nach N. wieder so ein Punkt der Entscheidungen.
muss warten, wenns hier drängt. Anzufügen, vergleichend.
Wollte eigentlich ganz wo anders hin heute.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Petershagen an der Weser, Neerenweg 10