




















Wenn das so ist, in den Partituren, sollte man fragen wo und wozu, was es soll. Zitate, im sonst hermetischen Eigenen, sind oft interessante Spuren besonderer Verwendung und Wirkung. Wir kennen das.
Die aktuelle Siuation 150 Jahre nach Bayreuth als Richard Wagner-Stadt. Nach 1945 "standen die Aktien für RW schlecht"(Hans Mayer). Es halfen ganz andere Kaliber. Er auch nahm die WW (>)als Film vor seiner Veröffentlichung ab. E. Bloch in der Nähe und G. Sholem im Sinn. Was war zu tun. Und sie taten es. Schon 1945. Kunst ist nicht harmlos. Diese ein Schlüssel des Vorgefallenen. Dem begegnet man mit Kunst . Von gleichem Rang. Nicht Interpreten (Regien des Theaters) waren gefragt. Susan Sontag aus NY. wollte sich des Wagners als Nächstes Annehmen. Barenboim spielte RW in Israel.
Anders, als die nach eigenem Bekenntnis in Sachen Musik inkompetent, sich nun wichtig machen. Denn der Makt ist offen und lockt die Schwachen auch.
RW baute die alten Mythen um, in seine Zeit und sich das nehmend, was er erlebte, auszudrücken, aber mit singulärer Wirkung. Siehe Nietzsche und Tschaikowsky der ersten Stunden. Das einzusetzen, für uns, brauchte es solche unserer Zeit und deren Kunst als Antwort. Aber nun auch dem gemäss, was heute ansteht. Nicht auf dem Markt. Nun auch mit denen, die als Opfer dieser Musik und deren Helfer von Anfang an nun zu neuem ganz anderem Rang aufgerufen waren und sind.
Bayreuth 150 Jahre danach. Warum nicht Fragen, warum haben die damaligen Opfer ihn gerettet, und heute noch sind sie die Besten im Erkennen: was Not tut. Mit RW . Die Wunde heilt der Speer , der sie schlug am Ende des Parsifal. Von RW .
Die Antwort aber auf einen Seattle mit die Dokumenten aus Washington (St.W.)vor uns allen mit RW nur gilt durch seinen Parsifal nach einem H.

Was sonst geschieht sahen wir hier
> Es war die Zeit des Chereau und Boulez und Wolfg. und Eva Wagner.
FAZ

