Freitag,
den 1. Mai 2026

und >

ggfls. Kom. >

 

Erstes Frühstück auf der Terrasse wieder

Die Nachtigall ist auch schon da

Am Abend wid auch der Kuckuck zur Stelle sein

Und was mal Hof war, ist nun Park und bis zum Friedhof hin

Jetzt angekommen auch hier, was in einer Woche zu berichten sein wird und Zeichen zu geben aus der Welt wie sie noch steht.

uns allen, wie es zusammen gehört.

Rechtzeitig zum 1. Mai - in einer Woche zeigen wir die Filme aus Demmin wie es überlebte und nannten es Gänge. Dazu ein Prolog, wie Trailer, der das Ende von allem, Untergang, Zusammenbruch beschreibt. Aber aus der Natur des Arte Fakts mit einer innewohnenden Zuversicht.

Und eine muntere Fledermaus in der Nacht

"Dieser Prolog(Beg.1982) blickt auf Ihr bisheriges Werkensemble zurück und kündigt zugleich die Trauer und Erlösung für die kommende Tragödie von Demmin an. Er ist ein seltenes Vorspiel, das sich gleichzeitig der Vergangenheit und der Zukunft öffnet."(H.A.Tokyo)

Dies alles entstand aus dem Nichts, aufgegeben, abzubrechen schon schriftlich eingereicht, nun noch einmal erwacht.

 

 

Hier vor diesem Fenster - das Zimmer der Wiege 1935- jetzt im Herbst 45, kam einer mit Kalschniko im Anschlag von unten und schrie nach Wodka und Uri Uri, ich daneben, diese Zeit war vorbei, aber Uniform MP im Anschlag, ohne GegenWehr, deutliche Sprache, was tun. War wirklich nichts mehr da, ausgeplündert bis aufs Hemd und alles leer. Unsere resolute K. aus den KZ-OpferErfahrungen, schnell-schnell musste her, wusste wie man das macht und schrie zurück: hier nix Wodka, Russki zapterap, alles geklaut, Russki damoi! hau ab, das verstand er. Gott seis gedankt. Nie zu vergessen. Todes Angst.

 

Friedersdorf 1989 endeckt Recherchen zu Marquise /Kleist