

















Seance.
Was war anders, neu, skandalös, abzulehnen an dem Ansatz des HiterFilms damals in und aus Deutschland. Nicht erkannt und von Susan Sontag sofort ernstgenommen. Es war der Beginn, die Basis des Films. Global, Planetarisch. Mit Musik, auch des Parsifal.
Es war die Frage warum man Wahlen gewann, warum Bayreuth Pate stehen konnte, warum der Krieg erfolgreich begann. Von sogar Frankreich halb,wie freudig angenommen. Und was an seinem Sieg als Befreiung heute faul ist. Sie waren damals immer von den Strassenkämpfen der Parteien ausgegangen. Und von der Annahme das Kapital sei schuld gewesen, es habe mit den Menschen nicht zu tun gehabt, also der Sieg sei ein Betrug gewesen und nicht gewollt. Was aber war gewollt und was war daran in der Wurzel falsch oder fatal. Heimat spielte ein Rolle , aber mehr als nur als Filmlandschaft. Die Kunst und des Films spielten ein Rolle darin. Kluge Feinde Hitlers erkannten der Film habe als expressionistischer Beginn sodar zu diesen Sieg verräterisch beigetragen. Wir kamen vom Land, wussten was von unten und was anders war. Obwohl der Sieg am Ende gerade hier ansetzte zu richten. Falsch im Grunde, profund, vom Grund her, die Natur treffend wie sich heute herausstellt. Und sie gaben viel Geld an die Bauern, weil sie dachten, da kommen wichtige Stimmen her. Und mehr als das.
Und der Film als Gegen Mittel wie sich erwies wurde wichtiger. Zentral. Von innen mit anderen Tönen und Bildern angewandt. Tragisch weitreichend die Kultur auch des Geistes betreffend zutiefst. Darum in Paris ein guter Platz darüber zu sprechen, wie von dort Susan Sontag ausging über dies -in hässlichen Splittern bis heute fruchtbar und demokratisch attraktiv, mit den Fragen warum erfolgreich- zu schreiben. Zuammenghörend aber mit dem Demmin von heute als Film weltweit nachhaltig .





Was übrig blieb und was wir daraus machten
Ankündigung aus Moskau 2025
nach Moskau geschickt als Botschaft aus N.

H.A. Tokyo