



So dankens sies mitten im März, die sonst m May erst blättermachend blühen,
neu zu säen. Jetzt vom letzten Herbst hinüber geleitete Freude. In den frühen Gruss noch da zu sein.


Als suventionssüchtige Leiche oder wiederentstehend in einem Konzept der Nutzung, unserer Zeit gemäss, und mit dem Grab der beiden Russen, die den Krieg überlebten im Gesang des Hauses vor 1945 und zur Ehre , dass sowas geschehen konnte für dies Demmin mit seinen Toten danach.
Von hier aus diesem Demmin nochmal und in diesem Haus zu Film geworden, dass die Welt zuschaut schon jetzt, einen Platz gebend sich.
Das alles kann dies Haus, wenn wirs ihm nur zutrauen, alle hier und dort . Unterstützt gewiss von allen Seiten in wieder Kriegs-toller Zeit. Wenn wir nur wollen.
Selbst aus Moskau kommen zum ersten Mal gesehen und gehört
mit russischen Untertiteln.. Haltet sie fest, sie hat ihnen das Singen gelehrt. Dass die Welt bis in den Orgibt fliegend hört von uns. Ich ging weg, sie hielt die Stellung bis ich wiederkam, hat alle gesagt wie. Kämpfend ja "wer nicht kämpft, hat schon verloren" als es um den alten Weg ging zur Kirche vom Haus zur Schule. Heute haben wir den Turm in N. und gehen auf der asphaltierten Strasse, angekommen.





















Nun sind wir nicht aus Stein. Aber doch im Geist auch wirksam durch Bilder und Töne vielleicht über unseren Staub hinaus.
Brief aus N. an den Bürgermeister der Stadt Demmin aus Nossendorf, dem ehem. Stadtgut von Demmin, anlässlich der heutigen Sitzung im Rathaus, ob das Haus Demmin abgerissen werden soll oder nicht. So erlauben wir uns als Verein der Kirche und Natur aus N. diesen Vorschlag.
