Sonntag,
den 13. September 2026

und >

ggfls. Kom. >

 

mit dem Blick auf das Kinderheim, wo Dora Dimant arbeitete, in einem Kinderheim.

Es gibt noch Fundstücke, Zeugen des Hauses.

Zeichnungen Dokumente. Wir werden sie finden.

Auch das ist nun Graal - Müritz geworden
Kafka wohnte hier im letzten Sommer seines Lebens. Als Müritz ländlich noch war und solcher Art. Unter Birken als Allee in Feldern vorne, der Wald hinten (mit Dora D.) und das Meer, der Strand in 8 Minuten.
100 Jahre später. Abgerissen Anfang der 90er Jahre. Nicht 1933 und nicht nach 1945(DDR). Sondern nach dem Fall der Mauern.
Auf der westlichen Seite des Ortskerns "Campingplatz" in der Karte, wie Müritz im Osten, an der Ostsee alles.
und wir fahren Richtung an Zäunen entlang zur Küste
Und darunter dieses Haus am Wasser. Wo, wie darf, wer, das . So. Wohnmobil auf der Flucht in den Tarnfarben der Grafitti unserer Strassen und Plätze und Bahnen in den Städten aus denen wir kommen.
Menschenleer in zu Hütten gewachsenen Lauben oder festggewachsenen Wohnmobile ins Einsgewachse
Gehege bewacht für sich . Kilometerlang, keinen Menschen auch auf der Strasse aussen.
Dann nach nicht endenwollender Strecke das Lichte Blau des Wasser in dern Blättern gespiegelt an langen Stangen der Stämme von Bäumen, vor der Entzweigung unten. Giraffen der Un-Natur..

Hier sind sie frei

Drei Tage nach Graal Müritz, zurück in N. und Demmin, werden wir sprechen, was dort wir machen können, vielleicht doch?

noch

Und da runter zum Baden frisch aus dem Haus wo der weisse Strand schon leckt ins Schwarz des waldigen Moors, wie weiland Gerhard Hauptmann. der Staatsdichter aller Regime auf Hiddensee in mönchischem Gewand zum Bade ging, selbst wie er war.

FKK in den Karten ausgewiesen am Strand der Genossen auf und ab.

In den Ohren die Geschichte vom Kafka der Dora D. - über den anderen, den sie kannte . Wie er den Kindern, einem Mädchen, zuhörend, es beruhigte und einen Brief versprach, von der Puppe, die sie, in Tränen, verlor, den er des Nachts dann schrieb, dass sie nur weggegangen,und dass er diesen Brief, an sie am morgen dann brachte. Verloren auch der, wie alle Briefe an D. und ihre Notizen dazu nach 1933 in Berlin. Verloren nun auch das Haus in dem sie sich trafen. Erzählt aus den Archiven in den Kellern zwischen kalten Stahlregalen mit den vielen Schachteln . Die Archivarin lachend wie es einmal war.

abgerissen nach dem Fall der Mauern