




























Zuletzt haben Sie mit dem Totengedenken und dem Film „Nachtgesänge“ den Opfern der Ausschreitungen der Besatzer in Demmin, die nie zuvor eine Trauerfeier hatten, Ihre Würde zurückgegeben. Ein Blick auf die Hitler-Puppe erinnert an die Vorgeschichte dieses Hasses. In Ihrer Montage dirigiert ein großer russischer Dirigent der Gegenwart das deutsche Requiem von Brahms für die Opfer der roten Armee in Demmin. Es ist gut daß sich das Russen anschauen. Sie verstehen besser, welche Wurzeln das Mißtrauen aus Deutschland hat, das man ihnen entgegenbringt, sie empfangen ein Zeichen der Versöhnung und eine Anregung zum ehrlichen Umgang mit der Geschichte Ihrer Besatzung nach dem „vaterländischen Krieg“. Es bedarf wohl der gemeinsamen Zeremonien, wie hier angedeutet, um Vertrauen zwischen den Völkern aufzubauen. Der Film hat mich zu Tränen bewegt.
Man muss es durchgehen



deo gratias an nostri cari und für Ihr Wirken! Ganz Gute Gesegnete Nacht war die letzte mail um Mitternacht aus Rom.

Eine mail, die hier zum 8. Dezember verspätet eintraf.