Sonnabend, den 1. Juni

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Die geöffneten Lammeln der Blätter mit perlenden Tropfen ihres silbrigen Schmucks als Regen von oben.
Und das uns
Der Morgen im Park
selbst erworben
der erste Weg führt zu ihr

des Regens Gaben

und so steht das Wasser in den Wegen bis an den Randes Grabens, der nun ein Rohr ist, geschlossen, ohne Zulauf, den Rosen bedrohlich nahe. Und so dem Spargel und den Kartoffeln.Und was für ein Lärm um soviel kleinerer Sorgen, als seien sie Grund alles dies wieder zu vernichten. Denn früher floss das ab, in einen Graben seit Altersher.

wir folgen dem ehemaligen Grabenverlauf
der wieder hergestellte Teich läuft nicht ab

Ännchen von Tharau als Rose uns lieb im Duft des Morgens hier

und schon kommt ihre Schwester Cornelia Liefers dazu

dem Gärtner Hütte und Platz nach zu denken

Wie aus alle dem ein Film werden konnte nochmal aus und zu diesem Demmin mit neuer Not. Eben aus dieser gekommen. Und das immer wieder eingeholt aus Demmin, und dann sich eingelassen diesem Fluch dieser lähmenden Lebensferne der Verdummungen der billigen Geschäfte in allem. Nicht nur als Notizen vom Bau des Tages aus dem Buch des Lebens für einen Film , aber selbst zum Film geworden der Stadt, dem Land und der Zeit beschreibt er nun aus Tönen Bildern und Worten uns und die Welt zusammen noch mal.

 

Weltdorf?
weit her und weithin reichend.

Bereichend
wenn wir dazu noch imstande sind.

Diese Kardnial Richelieu genannte Rose blüht wie alle diese Alten nur einmal im Jahr - aber eben so.

Das erste wieder geöffnete Fenster des Hauses nach dem Aufritt mit NossenDorf in Paris Centre P. war dies.

 

Nun quillt es herein mit Rosen Fülle. Darunter das Kreuz aus Demmin, der immer wieder belebten Esche am Kellergang am laten Nagen aus dem Turm der Kirche hier, Reste zu neuem Leben erweckt jedes an ihrem Platz.