Freitag, den 14. Juni

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Das ist Demmin vor 1945
davon steht nichts mehr
ausser dem Turm der alten Mauern

zur Zeit des Endes

alles weg.Stahlkammer, ob darin was überlebte, bis zum Abriss und der gesichert im Brand, und Entorgung der Trümmer?
Kaffee Zilm am Markt
mit täglich Konzert Moldenhauer die Buchhandlung weg, wir haben das eicherne Regal bei uns
Wer heute nach Spuren sucht, von den Häusern und damit ihren Menschen, wird sie in Filmen finden. Die Bilder das alten Karl Schlösser im Museum eben dort abrufbar jederzeit imaginär. In den Demminer Gesängen. Das Herzstück und was übrig blieb als Kostbarkeit der Kunst. Zu der diese Stadt nun wurde. Sonst ist da Nichts. Was bleibt. Ein musee' imaginär.
wer heute etwas vom alten Demmin und Pommern finden will
Steht noch leer
Kirche und Rathaus . Die Kirche mit Turm aus dem 19.Jahrh. blieb stehen, das Rathaus abgebrannt, abgeräumt nach dem Fall der Mauern 1989, wieder aufgebaut aussen, innen nicht, Keller mittelalterlich heute Parkkplatz
wird abseits fahren müssen
Aber die Rinder sind nicht von hier, doch der Trebel treu.
auf LPG gefestigten Beton-Wegen zugänglich

Demmin des Turms aus den Trebelauen Richtung N.gesehen

An der ehemaligen Ecke des Kuhstalls

Nossendorf wo es das noch oder wieder sein darf - blühend.

Unter Rosen aber die Katze des Morgens, die schläft.
Es geht ihr nicht gut, wir werden sie versorgen.

Zwischen Turm in der Ferne und Beton von Hansa Rostock der brennende Mohn zwischen industriellen Landwirtschaft

So das, was uns anvertraut. Aber mit Sinn.