Sonnabend, den 18. März

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das ist sie die Chronik der Ereignisse von Demmin um 45 und das ist er, der sie geschrieben nun.

Vorher und dann. Das.

Aus heuitiger Sicht Bestanden. Befreit. sagte ich zurückgekommen- s ich sah, was hier übrig blieb. Behauptet. Als es wieder was fand entwwarf.
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Karl Schlösser der Maler

zeigt sie uns, die Gesichter seiner Kindheit nun von heute

 

der Vater, den er aum kannte, im Krieg geblieben

Später hat er dann Uhren repariert, Theater eingerichtet, geschrieben und gemalt. Die Mutter fehlt unter den Bildern der von ihm gemalten Personen des Kindes.

Eine Chronik danach sollte noch kommen zu ergänzen. Warum es kommen konnte, was heute aus Demmin wurde. Sie sagen bunt für den Tag als einen Welt unterging. Feuer solchen Ausmasses gab es schon früher, mit Toten einer zusammenbrechenden Welt. Was sie ehrt. Aber wie kann es sein, dass 7o Jahre danach junge Leute Plastikpuppen an ihre Stelle als ihr Sexobjekte des Hohns ins Wassen schmeissen , ohne dass die Richter des Landes nach denen suchen, die das tun, und dass es andere unter uns fördern und decken. Solange es immer noch Zuegen gibt, dies hier schreiben können. Und müssen. Nun ist das Buch geschrieben und raus - was für ein Geschenk. Der Stadt und uns alllen, danke.

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Das Buch, auf das wir alle gewartet haben ist nun entstanden. Wer durch die Strassen geht dieser Stadt, sieht sie plötzlich wieder im Echo dieser Erinnerungen durstig nach Leben. In und aus uns.

Vor einem Jahr in Demmin als das Buch noch nicht geschrieben war.

Nur 8 KM entfernt dies Nossendorf, das grösste in der Nähe Demmins, der Hansestadt, und tributpflichtig, mit den meisten Abgaben früher, dann im Besitz eines Gutes der Stadt Demmin, das Demmin nach 45 verlor und nach 89 nicht zurückforderte. Im Besitz auch eines schönen Bildwerks von Schlösser vor der Schule, dass sie hergaben für ein Taschengeld(ein Junge und ein Mädchen nackt vor der Schule hier stehensd)...
..und mit einem Turm nuin wieder, den dies Nossendorf hergeben muste, um den grossen schönen von Demmin in gottloser Zeit zu opfern.
Einmal zuletzt kam Schlösser in eine der sagenhaften Gemeindesitzng jungster Zeit. Was haben wir gelacht danach. Im Haus hier. Zum Schreiben darüber, wie er vorhatte, zu wenig. Selbst des Spotts oder der Empörungen seiner Chronik am Rande der Stadt.